Osteopathie

     Osteopathisch behandeln heißt, den Körper als Einheit zu betrachten

 

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Die Osteopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind. Dabei kann die Osteopathie als erste Maßnahme aber auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Letzteres vor allem dann wenn es sich um schwere Pathologien, also ernste Erkrankungen handelt. In jedem Fall ist eine interdisziplinäre Behandlung des Patienten erstrebenswert, um die Gesundung des Patienten zu optimieren.

 

Was ist das Ziel einer osteopathischen Behandlung?

Oberstes Ziel ist es, eine veränderte, fehlgeleitete Funktion zu verbessern, sei es des Bewegungsapparates, der Gelenke, Muskeln, myofaszialen Strukturen, Organe und der damit verbundenen Gefäß-, Lymph-und Nervenbahnen. Osteopathie als Behandlungsmethode verschmilzt so mit dem modernen wissenschaftlichen medizinischen Wissensstand.
Sie möchten mehr über den Stand der wissenschaftlichen Forschung der Osteopathie erfahren? Sprechen Sie uns an!

Osteopathie kann man in drei Systeme aufteilen:

parietale Osteopathie: Behandlung von Muskeln und Gelenken mithilfe manueller und chiropraktischen Techniken.

cranio-sacrale Osteopathie: Behandlung des Schädels und Kreuzbeins sowie des dazugehörigen Nervensystems.

viscerale Osteopathie:
Behandlung der Organe

Was ist das Ziel einer osteopathischen Behandlung?

Oberstes Ziel ist es, eine veränderte, fehlgeleitete Funktion zu verbessern, sei es des Bewegungsapparates, der Gelenke, Muskeln, myofaszialen Strukturen, Organe und der damit verbundenen Gefäß-, Lymph-und Nervenbahnen. Osteopathie als Behandlungsmethode verschmilzt so mit dem modernen wissenschaftlichen medizinischen Wissensstand.
Sie möchten mehr über den Stand der wissenschaftlichen Forschung der Osteopathie erfahren? Sprechen Sie uns an!

Geschichte der Osteopathie

Ihren Ursprung findet die Osteopathie in den USA, Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit entwickelte sich die Schulmedizin rasant weiter. Bedingt durch die zunehmende Spezialisierung und Aufgliederung in einzelne Fachbereiche, entfernte sich die Schulmedizin jedoch weiter von dem Konzept der ganzheitlichen Medizin. Auf der Suche nach Alternativen entwickelte der Arzt Andrew Taylor Still ein neues therapeutisches Konzept:

Die Osteopathie.

Sein Student, der amerikanische Arzt William G. Sutherland, entwickelte in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts das Konzept der Cranio-Sacralen Osteopathie. Die Behandlung findet hauptsächlich am Schädel (Cranium) sowie am Kreuzbein (Sacrum) statt. Der jüngste Bereich der Osteopathie, die Viszerale Osteopathie, wurde besonders von Jean-Pierre Barral in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts begründet. In der Viszeralen Osteopathie wird sowohl die Beweglichkeit der Organe zueinander, als auch das umgebene Muskel- und Bindegewebe untersucht und behandelt.

Wichtig für unsere Patienten

Um Ihnen die bestmöglichste Betreuung zu bieten laden wir jeden neuen Patienten vor der ersten Behandlung zu einem 30-minütigen Begrüßungstermin zu uns ins next level.therapie- und trainingszentrum ein. Innerhalb dieser halben Stunden werden Sie durch unsere Geschäftsführung begrüßt, es werden Ihnen unsere Räumlichkeiten und Behandlungsmöglichkeiten präsentiert sowie ein erstes Anamnesegespräch geführt. Dadurch ermöglichen wir Ihnen und unseren Therapeuten mehr Zeit für die Behandlung.

Bitte senden Sie uns den digitalen Anamnesebogen vor ihrem Ersttermin per Mail an oliver@ihr-nextlevel.de zu oder bringen Sie ihn ausgedruckt und ausgefüllt mit. 

 Kosten der osteopathischen Behandlung:

Für eine osteopathische Behandlung von 30 Minuten berechnen wir eine Gebühr von 40,00 €, für eine Stunde von 80,00 €. Bei einer Behandlung durch Andreas König sind es 50,00 € für 30 Minuten und 100,00 € für eine Stunde.

Gesetzliche Krankenversicherung:

Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen zum Teil Osteopathie. Eine Übersicht aller gesetzlichen Krankenkassen finden Sie unter (Angaben ohne Gewähr):

www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html

Sollte Ihre Krankenkasse Osteopathie unterstützen, dann benötigen Sie eine “Empfehlung für Osteopathie”, die Sie von Ihrem Arzt (Hausarzt, Orthopäde, Gynäkologe, Kieferorthopäde, etc.) auf einem Privatrezept erhalten. Diese Empfehlung ist kontingentunabhängig, das heißt der Arzt ist in Bezug auf die Anzahl der Empfehlungen pro Quartal nicht eingeschränkt.

Andreas König

Fachlichte Leitung Physiotherapie und Naturheilpraxis

Heilpraktiker, Osteopath, Physiotherapeut
Begründer unserer Physiotherapie, Osteopathie und der Naturheilpraxis

Schwerpunkte: Bewegungsapparat, Schmerztherapie, Stoffwechsel, Mitochondrie

Mitglied und Speaker der IGAF e.V.

 

Laura Kaufhold

Physiotherapeuthin: Osteopatische Verfahren, CMD-, Cranio-Sacral, Faszientherapie

Heilpraktikerin: Ohrakupunktur und Schüssler MIneralstoffberatung

Wir sind für Sie da.